Dat aktuelle Stück
van 10. bit 28. Januar 2020
 
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De Höll töövt nich



Thriller vun Michael Cooney
 

Nedderdüütsch van Arnold Preuß

Regie: René Schack a. G.

Rechte:
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und
Bühnenkomponisten GmbH, Norderstedt


Düsse Lüü gahn bi dat Spektakel tokehr.

 
Upföhrungen


Se hebbt Simon Gäbel jüst in't Krankenhuus bröcht.

  Premiere Fredag 10.01.2020 20:00 Ühr
  Sünndag 12.01.2020 16:00 Ühr
  Diensdag 14.01.2020 20:00 Ühr
  Donderdag 16.01.2020 20:00 Ühr
  Fredag 17.01.2020 20:00 Ühr
  Sünndag 19.01.2020 20:00 Ühr
  Middeweken 22.01.2020 20:00 Ühr
  Fredag 24.01.2020 20:00 Ühr
  Saterdag 25.01.2020 20:00 Ühr
  Sünndag 26.01.2020 16:00 Ühr
  Diensdag 28.01.2020 20:00 Ühr
       
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Speelers, Speelbaas un Bistaher
Dat geiht em nich goot. Dr. Müller kämpft üm sien Leven.
Instudeert hett dat René Schack a. G.
Dorbi hulpen hett ehr Carmen Fastenau
Dat Bühnenbild utdacht hett sik Ewald Meine
Up de Bühn stahn
Krankenschwester Carolin Insa Glowatzki
Krankenpfleger Tramsen Rolf Renken
Simon Gäbel Helge Siefken
Dr. Jeremias Müller Julian Richter
Klara Silke Bruins
Anna Nina Cramer
Patient Wanner und in weiteren Rollen Andreas Frerichs
Patient Tramann Nils Elberling
Dr. Julian Möller Alfons Wojakilowski Achter de Bühn gahn tokehr


Viellicht haalt de Defi em torüch!

 Achter de Bühn helpt Fine Hollander-Müller, Gaby Uphoff
Silke Köhler-Behrends
 Maske un Haartakelee Elke Gravekarstens, Rita Uceda Resch
 Topustersche Ulrike Siefken
 Fundus un Kleedung Fine Hollander-Müller, Gaby Uphoff
Silke Köhler-Behrends
 Sniedert hett Maice Renken
 Lücht un Ton Ewald Meine, Stefan Nannen
 De Bühn boet hebben



 Bühnenmaleree

 Fotos im Foyer
 
 Bühnenfotos (Programmheft)
Willi Ackermann, Gerd Diers, Günther Diers,
Wolfgang Fischer, Fritz Höfers,
Wolfgang Jakobs, Karl-Heinz Klockgether,
Karl-Heinz Kraul, Reiner Tütken
Bastian Warntjen

Christiane Richter

Uwe Habben
     

'n bäten wat över den Autor

 

Michael Cooney
wurde 1967 als Sohn des berühmten und erfolgreichen Schriftstellers Ray Cooney in London geboren. Während seines Studiums am Lee-Strassberg-Theaterinstitut in New York schrieb er schon 17 Drehbücher. Mit seinen Partnern Jeremy Paige und Vicki Slotnick gründet er die Filmproduktionsfirma „Story Teller Films“.
Seine Farce „Und ewig rauschen die Gelder“ („Cash on Delivery“) zeigt, wie perfekt und pointengenau Michael Cooney die Kunst der britischen Boulevardkomödie beherrscht. Seine Thriller „The Dark Side“ und „Point of Death“ konnten auf englischen Bühnen ebenfalls Erfolge feiern. Dabei ist gerade sein mystischer Psycho-Thriller „Point of Death“ (De Höll töövt nich) ein Meisterwerk der Finten und Fallen. 2003 wurde das Theaterstück neu bearbeitet und unter dem Titel „The Inside - Im Auge des Todes“ verfilmt.
Die eigentliche Berufung Cooneys - der zwischenzeitlich nach Hollywood umsiedelte - scheint offenbar der Psycho- und Horror-Thriller zu sein. Seine Filme haben bei den Freunden dieses Genres bereits Kultstatus erreicht.


Quelle: VVB

 
Simon hett överleeft un kriggt Besöök vun Klara - sien Fro / sien Leefste?

Wat Ji sünnst noch weten schöllt:

Us Arbeit ward dör dat Land Neddersassen över den "Niedersächsischen Heimatbund"
un den "Nedderdüütschen Bühnenbund (nbb) Neddersassen / Bremen" fördert.

Wi bedankt us:
bi de Ammerland Klinik Westerstede
un
dat Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch
för de Leihgaben.

Wi bedankt us ok bi all, de in us Programmheft insereert hebben.
Dorüm kriggt ji, leeve Tokiekers, dit Heft ok ditmol woller umsünst.


 

 

'n bäten wat över dat Stück

Simon Gäbel erwacht in einem Krankenzimmer im Alten Land – und kann sich an nichts
mehr erinnern. Was ist mit ihm geschehen? Ist er wirklich vergiftet worden? Was hat er in
den vergangenen zwei Jahren gemacht? Damals war er nach einem Autounfall, bei dem sein
Bruder ums Leben kam, schon einmal in dieses Krankenhaus eingeliefert worden.
Wer sind die beiden Frauen, die ihn besuchen und unter Druck setzen? Und was ist mit der Legende, dass die ruhelosen Seelen von Verrückten in diesem Krankenhaus jeden Mörder in die Hölle schicken; zuvor jedoch hört der Betreffende (und nur er) eine Glocke läuten. Und diese Glocke der Verdammten klingt in Simons Ohren... Wer ist Simon Gäbel: Ein Mörder? Ein Schuldiger? Ein Opfer?
Ein unglaublich spannender Krimi mit mystisch-unheimlichem Hintergrund, ein Abend an der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit…


Klara maakt sik Sörgen, aver Simon föhlt sik dör Tramsen stört.

Op eens is Anna dor un seggt, se is sien Fro. Wat is Droom un wat is wohr?

'n bäten wat över den Regisseur

Renè Schack begann sein Studium an der Ècole internationale de mimodrame de Marcel Marceau und am Conservatoire de Danse in Paris. Nach einigen Arbeiten als Pantomime und Schauspieler u.a. in Frankreich, Italien und Belgien vervollständigte er seine Studien an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Es folgten Festengagements an den Staatstheatern Hannover, Braunschweig, Saarbrücken,
Oldenburg und am „Schnawwl“ dem Kinder- und Jugendtheater des Nationaltheaters Mannheim.
Als Dozent für Schauspiel, Körpertheater und Pantomime arbeitete Renè Schack mehrere Jahre an der Sommerakademie in Altusried und an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg im Studiengang Schauspieltherapie. Während seiner Schauspieltätigkeit an den Theatern leistete er des öfteren Jugendtheatergruppen und gab Seminare für Schauspiel und Improvisation u.a. für den NBB in Niedersachsen und dem VBAT in Bayern. Als Regisseur brachte er zahlreiche Stücke auf die Bühne. Unter anderem an der Freilichtbühne in Lohne und den niederdeutschen Theatern Delmenhorst, Aurich und Norden. Am „Niederdeutschen Theater Neuenburg“ inszenierte Renè Schack in 2017  äußerst erfolgreich „Honnig in’n Kopp“ .

 

De grote Pause gifft dat ok.
 

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