Dat aktuelle Stück
van 13. bit 31. März 2020

Termine wegen CORONA bis auf Weiteres verschoben.

 
Zum Bildwechsel mit der Maus über das Bild fahren und einen Moment halten.
 


... un baven wahnen Engel



Lustspeel vun Jens Exler
 

Regie:      Rainer Behrends

Rechte:    Theaterverlag Karl Mahnke, Verden/Aller


Hebbt de Lüü
een Vagel oder schient dat bloots so?

 
Upföhrungen


De Süsters Helene un Elvira triezen de Navers.

  Premiere Fredag 13.03.2020 20:00 Ühr
  Sünndag 15.03.2020 16:00 Ühr
  Diensdag 17.03.2020 20:00 Ühr
  Donderdag 19.03.2020 20:00 Ühr
  Fredag 20.03.2020 20:00 Ühr
  Sünndag 22.03.2020 20:00 Ühr
  Middeweken 25.03.2020 20:00 Ühr
  Fredag 27.03.2020 20:00 Ühr
  Saterdag 28.03.2020 20:00 Ühr
  Sünndag 29.03.2020 16:00 Ühr
  Diensdag 31.03.2020 20:00 Ühr
       
   Termine drucken? Hier klicken!      
           
Speelers, Speelbaas un Bistaher
Klaus haalt Victorias Vagel vun't Dack un kummt dorbi sien Tanten op de Sleek.
Instudeert hett dat Rainer Behrends
Dorbi hulpen hett em Helma Lübben
Dat Bühnenbild utdacht hett sik Gerd Diers
Up de Bühn stahn
Helene Engel, wahnt ünner't Dack Herma Straten
Elvira Engel, wahnt bi ehr Süster Helene Anne Lüken
Klaus, Neffe vun Helene un Elvira Timo Lübben
Herr Schlüter, Mieter Lutz Bode
Victoria, Schlüters Tochter Jenna Howe
Alma Fritsch, Mieterin Andrea Thomas
Herr Babbel, Huuswirt Peter Egenhoff
   
    Achter de Bühn gahn tokehr


Huuswirt Babbel kabbelt sik mol woller mit Alma.

 Achter de Bühn helpt Marlies Hibbeler, Karin Skibba
 Maske un Haartakelee Britta Bohlen, Hannelore Habben
 Topustersche Gisela Diers
 Fundus un Kleedung Insa Glowatzki, Marlies Hibbeler,
Karin Skibba
 Sniedert hett Maice Renken
 Lücht un Ton Norbert Meine, Gerd Diers
 De Bühn boet hebben





 Fotos im Foyer
 
 Bühnenfotos (Programmheft)
Willi Ackermann, Gerd Diers, Günther Diers,
Wolfgang Fischer, Fritz Höfers,
Wolfgang Jakobs, Karl-Heinz Klockgether,
Karl-Heinz Kraul, Reiner Tütken,
Heike Ralle

Christiane Richter

Uwe Habben
     

'n bäten wat över den Autor

 

Jens Exler
wurde am 24.07. 1914 in Flensburg geboren und starb am 27.03.1987 in seiner Heimatstadt. Mit 18 Jahren entdeckte Jens Exler seine Freude am Theaterspielen an einer Vereinsbühne. Später wechselte er zur Niederdeutschen Bühne Flensburg, die unter seiner Leitung(1951-1961) zu einem führenden niederdeutschen Theater Schleswig-Holsteins wurde. Im Laufe der Jahre inszenierte Jens Exler unzählige eigene aber auch Stücke anderer Autoren und spielte selbst viele ernste und heitere Rollen. Gastauftritte als Regisseur und Schauspieler führten ihn an andere Bühnen, so auch an das Ohnsorg-Theater.
Er wurde zu einem der meistgespielten niederdeutschen Autoren. Durch Übersetzungen in andere Mundarten und ins Hochdeutsche wurden die Werke Jens Exlers bald in ganz Deutschland und dem Ausland bekannt und es gab unzählige Fernsehaufführungen und Übertragungen seiner Stücke.
Sein lebenslanges Engagement für die niederdeutsche Sprache brachte Jens Exler zahlreiche Auszeichnungen ein, so u.a. auch die Schleswig-Holstein-Medaille für besondere Verdienste um die Heimat.

Quelle: Karl Mahnke Theaterverlag

 
Herr Schlüter is teemlich opgeregt, wiel dat bi de Süsters ümmer bummst.

Wat Ji sünnst noch weten schöllt:

Us Arbeit ward dör dat Land Neddersassen över den "Niedersächsischen Heimatbund"
un den "Nedderdüütschen Bühnenbund (nbb) Neddersassen / Bremen" fördert.

Wi bedankt us ok bi all, de in us Programmheft insereert hebben.
Dorüm kriggt ji, leeve Tokiekers, dit Heft ok ditmol woller umsünst.


 

 

'n bäten wat över dat Stück

Die beiden ältlichen, vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelten Schwestern Helene
und Elvira heißen zwar Engel, sie benehmen sich allerdings keinesfalls wie himmlische
Wesen.
Sie wohnen oben, im obersten Stockwerk unter dem Dach eines Mietshauses und Helene unterjocht nicht nur ihre Schwester Elvira, sondern sie terrorisiert auch die unter ihr wohnenden Nachbarn, indem sie durch allerlei störenden Unfug das Haus in ein Spukhaus verwandelt.
Sie hat sich nämlich in den Kopf gesetzt, die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung für sich
zu bekommen und setzt zu diesem Zweck alle erdenklichen Sabotagemittel ein, um die
jeweiligen Mieter aus der Wohnung hinauszugraulen.
Aber natürlich geht so etwas nicht ewig gut und zum Schluss gibt es die Quittung für all
den Schabernack …


Alma bringt de Köhlen na baven un genehmigt sik dorbi ok mol 'n Emmer gratis.

Victoria snackt mol Klortext mit de plietsche Helene.

'n bäten wat över den Regisseur

Rainer Behrends
ist seit 1983 ist für das Niederdeutsche Theater Neuenburg tätig. Es begann mit einer kleinen Rolle in „De Winkelafkaat“. Jetzt war sein Interesse und Spaß am Theater geweckt. Das „Handwerk“ eignete er sich in Seminaren an, die vom Niederdeutschen Bühnenbund angeboten werden.
Eine Vielzahl von Rollen folgte. So spielte Rainer Behrends unter anderem in „Amanita“, „För de Katt“, „Cyankali“, „Kusengold“, „Anfang ohn` Enn“ und „Charlies Weg“; sowie in den Freilicht- Aufführungen „Elisabeth von Ungnad“, „De rieke Mann“ und „Graf  Gerd de Mutige“. Er übernahm ebenfalls  viele Gastrollen bei anderen Bühnen.
Seine erste Inszenierung war 1992 „Lütte witte Siedenschoh“. Danach ließ ihn die Regiearbeit nicht mehr los. Ein Theaterstück nach eigener Phantasie und Kreativität auf die Bühne zu bringen ist für ihn aufregend und spannend zugleich. Weitere Inszenierung waren „De Weltmeister“, „Wat mutt, dat mutt“, „Twee Kisten Rum“ usw. Seine Inszenierung „Mann up`n Hoff“ wurde mit 2. Platz des „Willi Beutz Schauspielpreises ausgezeichnet.

 



Wüll Klaus bi de Süsters intrecken - oder nich?


Schlüter un Babbel nehmt sik Elvira vör de Böst.
De grote Pause gifft dat ok.
 

Kartenbestellung
Nutzen Sie unseren komfortablen Online-Ticket-Service!

Bühnenbüro:

Vereenshuus
Urwaldstraße 37
26340 Neuenburg

Kartenbestellung
Tickets online

 Bürozeiten:
 Mo., Di., Do. und Fr.
 9:00 bis 11:00 und 15:30 bis 17:30 Uhr

 Bürozeiten zwischen den Stücken bzw. während der Sommerpause:
 Dienstags von 09:00 bis 11:00 und Freitags von 15:30 bis 17:30 Uhr.
 
 
Wenn Sie ihre Karten über eine Vorverkaufsstelle in ihrer Nähe erwerben möchten, nutzen Sie bitte den folgenden Link:  Telefon: 04452 / 918073 / 74
Vorverkaufsstellen:  Telefax: 04452 / 918075
   E-Mail: mail@ndt-neeborg.de

Huuspäädsch
 
 Bei Bestellung per E-Mail oder Fax bitte für Rückfragen die Telefonnummer und E-Mail-Adresse
 angeben.
Wenn das Büro nicht besetzt ist, bitte Anrufbeantworter abhören.